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Kino - dafür werden Filme gemacht
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26.09.2013

Feuchtgebiete

Ich habe das Buch von Charlotte Roche von irgendwem mal ausgeliehen und nach ein paar Dutzend Seiten angewidert wieder weg gelegt. Kann ja einiges ab, aber diese expliziten Beschreibungen von anatomischen Gegebenheiten haben mich nicht angemacht. Fragt mich nicht, warum ich dann in dem Film saß. Hat sich so ergeben.

Auf das Schlimmste gefasst, lies ich den Anfang über mich ergehen, fest entschlossen, den Saal zu verlassen falls es zu ekelig würde. Wurde es dann stellenweise auch. Aber sehr zu meiner Überraschung ist es David Wnendt gelungen aus Roches Vorlage einen durchaus interessanten Film zu machen. Spannung, so weit würde ich nicht gehen, aber es interessierte mich schon, wie es mit Helen Memel (überzeugend gespielt von Carla Juri) weiter geht. Mal traurig, mal nachdenklich, richtig witzig und … leider … eben auch ein bisschen ekelig.

Bei meiner Einstellung vor dem Besuch und dem Vorhaben bei Nichtgefallen zu gehen, ist es dem Film trotzdem gelungen, mich über die Distanz im Sessel zu halten. Insgesamt würde ich mich dazu hinreissen lassen, den Film als „gut“ zu bezeichnen. Überraschend!

Andreas am 26.09.2013 um 19:44 in Filmkritik, Kino | 1 Kommentar |

28.10.2011

Killer Elite

Killer Elite - Poster Statham, Owen und De Niro in einem Film. Schon beim ersten Trailer den sich sah war mir klar, dass ich da rein musste. Alex wollte nicht mit und für Tim ist es eh noch nichts. Also saß ich – wie fast immer – allein im halb ausverkauften Saal.

Danny (Jason Statham) und Hunter (Robert De Niro) sind Partner in einem sehr einträglichen und sehr inoffiziellen Gewerbe. Sie beseitigen Leute, die jemandem unliebsam sind. Wobei mindestens Danny Wert darauf legt, dass es zumindest die Bösen trifft. Als bei einem Einsatz dann versehentlich ein kleiner Junge involviert ist, macht er Schluß und zieht sich nach Australien zurück.

Allerdings nur so lange, bis ihm ein Foto seines Freundes Hunter zugespielt wird, mit dem Hinweis, dass er nicht lange überlebt, sollte Danny nicht einen besonders kniffligen Fall übernehmen. Dass es dabei um Mitglieder des britischen SAS handelt, macht’s nicht einfacher. Schnell sind Danny die ehemaligen Top Agenten der „Feather Men“ auf den Fersen und schicken ihren Bluthund Spike (Clive Owen) auf die Jagd …

Ein Film nach meinem Geschmack! Sehr gerade heraus, keine Schnörkel in der Story und richtig stoische Hauptdarsteller. Die Ausstattung ist klasse, man ist sofort mitten in den frühen 80ern. Die Musik passt, die Kleidung, die Autos, alles perfekt. Clive Owen und Jason Statham gucken böse um die Wette und De Niro gibt den etwas tiefgründigeren Typ. Dabei ist er auch der einzige, der wahrscheinlich in seinem Beruf als Schauspieler ein bisschen unterfordert wurde – trotzdem mit Spiellaune.

Prima Actionfilm mit ein bisschen politischem Anklang. Und das eine Fortsetzung folgen kann, wurde auch gleich mit angelegt. Ich find’s gut.

Andreas am 28.10.2011 um 23:21 in Filmkritik, Kino | 0 Kommentare |

22.08.2011

Planet der Affen – PRevolution

Planer er Affen - PRevolution - Filmposter Charlton Heston strandete in den 60er Jahren der vergangenen Jahrhunderts auf einem unbekannten Planeten und musste zur Kenntnis nehmen, dass dort die Affen das Sagen hatten und Menschen als dumme Haustiere hielten. Im Laufe des Films näherten sich die Affen-Wissenschaftler und der Astronaut an und am Ende des Films wird der Zuschauer mit einer sehr nachdenklich machenden Entdeckung aus dem Kinosaal entlassen. Der Kinohit hatte natürlich etliche Nachfolger und zuletzt durfte sich Mark Wahlberg in einem Remake die Rolle des Charlton Heston schnappen.

Und in diesem Jahr sollen wir nun erfahren, wie alles begann. Der Untertitel „PRevolution“ gibt dabei schon die Richtung und den Inhalt vor – wie wurde sich verwandelt und auf welche Art.

***

Wie könnte es anders sein, sind es ehrgeizige Wissenschaftler, die an einem Medikament forschen, mit dem sie hoffen Alzheimer zu besiegen. Dass der Vater des Laborleiters Will Rodman (James Franco) dabei selbst an der Krankheit leidet und daher ein ganz persönliches Interesse an einem wirksamen Heilmittel besteht, fördert noch den Forscherdrang. Kompletten Beitrag lesen

Andreas am 22.08.2011 um 23:39 in Filmkritik, Kino | 0 Kommentare |

14.08.2011

Cars 2

Cars 2 - Poster Der erste „Cars“ war ein echtes Highlight! Ich fand den im Kino schon super und mir standen die Tränen in den Augen, als Doc Hudson plötzlich am Rennbahnrand auftauchte und Lightning McQueen zuredete. Großes Kino, super animiert und die Geschichte war auch noch spannend.

Mit sehr vielen anderen jungen Eltern habe ich wahrscheinlich gemeinsam, dass der Nachwuchs nicht genug von dieser Geschichte bekommen kann. Wir haben damals mit Tim einige Szenen aus dem Film bis zum Erbrechen gucken müssen und das Hörspiel dudelte den ganzen Tag rauf und runter.

Kein Wunder also, dass wir uns vorgenommen hatten, den zweiten Teil ebenfalls anzusehen. Und diesmal mit dem Nachwuchs zusammen im Kino. Wie es der Zufall wollte, spielte das Ostseekino Kühlungsborn direkt neben unserem Campingplatz den Film sogar in 3D. Und es regnete – perfekt. Wir fanden uns also in den nicht ganz neuen, aber bequemen Sitzen ein und freuten uns wie Bolle.
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Andreas am 14.08.2011 um 23:32 in Filmkritik, Kino, Kurzkritik | 0 Kommentare |

04.03.2011

True Grit

Am letzten Freitag habe ich mit einem guten Freund einen Nostalgie-Abend im Kino verbracht und das Remake eines John Wayne Westerns genossen. Wie mir/uns „True Grit“ gefallen hat, könnt ihr in meiner Kritik lesen!

Andreas am 04.03.2011 um 0:22 in Filmkritik, Kino | 1 Kommentar |
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