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02.03.2014

Stromberg

Wenn ich schon mal in Hameln im Kino bin, lohnt es sich, den Abend zu nutzen. Zeitlich passte hinter die Monuments Men noch „Stromberg“. Also flugs eine Karte gelöst, auch wenn ich die letzten Staffeln im Fernsehen nicht mehr gesehen habe. Anfangs fand ich den sehr speziellen Abteilungsleiter der Capitol-Versicherung ja sehr lustig, aber das Gehabe nutzte sich auch schnell ab. Mir wurde aber nun schon so oft gesagt, der Film sei anders und deutlich witziger, dass ich nicht widerstehen konnte.

Hätte ich’s mal gelassen. Es ist kein groĂźer Unterschied zur Serie festzustellen. Christoph Maria Herbst gibt den Stromberg wirklich gut und geht in der Rolle auf. Allerdings hat die Figur auch keine Facetten. Zwei GesichtsausdrĂĽcke und drei Silbenbetonungen reichen aus, um ĂĽber die Runden zu kommen. Das ist mir bei The Rock oder Bruce Willis vielleicht ausreichend, da ist aber auch meist mehr Drumherum. Stromberg war mir viel zu behäbig.

Zudem ist der Film auch quasi zweimal zu Ende. FĂĽnfzehn Minuten vor dem Abspann hätte man prima abbrechen können. Das reichte aber offensichtlich nicht, entweder weil man zwanghaft auf zwei Stunden Laufzeit kommen musste, oder um einen zweiten Film zu ermöglichen. Beides nicht in meinem Sinne. Nö, die Karte hätte ich mir schenken können … der Film hätte später im TV völlig gereicht.

Andreas am 02.03.2014 um 11:45 in Filmkritik | 0 Kommentare |

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