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18.07.2008

Kritik zum unglaublichen Hulk

Vor 5 Jahren hat Ang Lee den grĂĽnen Muskelberg Hulk fĂĽr die Leinwand aufbereitet. Und das mit zwiespältigem Erfolg. Hat nicht jedem gefallen, wie Eric Bana damals verwandelt wurde. Mir schon und daher war klar, dass ich auch Louis Leterriers Version angucken musste. Noch dazu wenn – und ich glaube, ich trete Eric Bana damit nicht zu nahe – Edward Norton den Bruce Banner gibt.

Zum Inhalt …

Bruce Banner (Edward Norton) forscht fĂĽr das US-Militär an einer neuen Substanz, die gegen radioaktive Strahlung immun machen soll. Er uns seine Mitarbeiterin Betty Ross (Liv Tyler) haben allerdings nicht die leiseste Ahnung, dass sich der Leiter des Projektes, General Ross (William Hurt), alles andere als eine „Heilung“ verspricht. Leichtgläubig nimmt Banner einen Selbstversuch vor, bei dem er eine fĂĽrchterliche Ăśberdosis Gammastrahlen abbekommt und in der Folge bei einem Puls ĂĽber 200 zum „Unglaublichen Hulk“ mutiert. Mit nicht selten fatalen Folgen fĂĽr diejenigen, denen er dann begegnet. Um das zu verhindern, flieht Banner in die Favelas in Brasilien, versteckt sich dort und lernt sich mit Yoga und EntspannungsĂĽbungen unter Kontrolle zu halten, während er per Mail Kontakt zu „Dr. Blue“ hält, mit dem er an einer Lösung seines Problems arbeitet.

Den ganzen Text gibt’s hier …

Andreas am 18.07.2008 um 21:17 in Filmkritik | 0 Kommentare |

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