Underworld: Awakening - 02.02.2012 Alles in allem wars ein unterhaltsamer Abend, was sicher nicht zuletzt daran liegt, dass die Hauptdarstellerin sehr nach meinem Geschmack war.
J. Edgar - 27.01.2012 Ausgezeichneter Film vom Altmeister!
Sherlock Holmes - Spiel im Schatten - 22.12.2011 Sehr gelungene, wenn auch auf die Optik konzentrierte Fortsetzung mit einem ausgezeichneten Ensemble.
Mission:Impossible - Phantom Protokoll - 16.12.2011 Der vierte Teil der Mission:Impossible Reihe setzt den Vorgängern in allen Belangen noch einen drauf und macht Laune auf einen Nachschlag!
Der erste “Cars” war ein echtes Highlight! Ich fand den im Kino schon super und mir standen die Tränen in den Augen, als Doc Hudson plötzlich am Rennbahnrand auftauchte und Lightning McQueen zuredete. Großes Kino, super animiert und die Geschichte war auch noch spannend.
Mit sehr vielen anderen jungen Eltern habe ich wahrscheinlich gemeinsam, dass der Nachwuchs nicht genug von dieser Geschichte bekommen kann. Wir haben damals mit Tim einige Szenen aus dem Film bis zum Erbrechen gucken müssen und das Hörspiel dudelte den ganzen Tag rauf und runter.
Kein Wunder also, dass wir uns vorgenommen hatten, den zweiten Teil ebenfalls anzusehen. Und diesmal mit dem Nachwuchs zusammen im Kino. Wie es der Zufall wollte, spielte das Ostseekino Kühlungsborn direkt neben unserem Campingplatz den Film sogar in 3D. Und es regnete – perfekt. Wir fanden uns also in den nicht ganz neuen, aber bequemen Sitzen ein und freuten uns wie Bolle. Kompletten Beitrag lesen
Science-Fiction, Monster, Weltuntergang … dafür gehe ich gerne ins Kino. Und “Skyline” lockte mich mit genau diesen Ingredienzien ins Kino. Der Film läuft schon etwas länger und trotz der eindringlichen Warnungen, mir das Geld und die Zeit zu sparen, konnte mich nichts davon abhalten, mein Geld im Ticketautomaten zu versenken.
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Nach einer durchzechten Nacht bei seinem besten Kumpel Terry (Donald Faison) wachen Jarrod (Eric Balfour) und seine schwangere Freundin Elaine (Scottie Thompson) vom wackelnden Penthouse geweckt. Ein seltsam blaues Licht (es leuchtet tatsächlich blau) strahlt durch die Jalousien und zieht alle die hineinsehen unweigerlich an. Auch Jarrod stapft willenlos auf die Brüstung des Balkons zu, wird jedoch im letzten Augenblick von Terry zurück gerissen.
Doch irgendwas hat sich in ihm verändert. Was ihn verändert hat, bekommen die Freunde schnell mit, denn es senken sich Raumschiffe aus den Wolken und überall in der Stadt saugen die blauen Lichter Menschen in die Bäuche der Raumschiffe. Als dann noch Späher umherfliegen und versteckte Menschen suchen beginnt eine Hetzjagd im Hochhaus …
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Ja nu, die Geschichte ist übersichtlich. Wilde Hatz durch leidlich animierte, schleimige Aliens. Ich glaube kaum, dass irgendjemand der an der Produktion beteiligten Menschen glaubte, hier einen richtig großen Film zu machen. Das ganze Ding schreit laut: veröffentlicht mich auf DVD – und da hätte es auch hingehört und niemanden gestört.
Trotzdem kann ich mich den vielen geradezu vernichtenden Kritiken nicht ganz anschließen. Der Film ist gerade in der ersten Hälfte recht stringent aufgebaut, hat eine leidliche Charakterzeichnung und nicht zuletzt die Bösewichter aus dem All werden durchaus bedrohlich eingeführt. Aber spätestens als man diese das erste Mal sieht, wird’s ein bisschen albern. Die Raumschiffe, Monster, Späher-Sucher sind aus allen möglichen anderen – meist besseren – Filmen der Gattung zusammen geklau(b)t.
Sei es Matrix, District 9, Independance Day, Aliens, alles ist vertreten. Allerdings nur visuell und ohne ansatzweise deren Klasse zu erreichen. Da wird wild geschrieen, mit den Augen gerollt, böse geguckt und wirklich komplett ohne Sinn und Verstand vor den Aliens geflohen. Man möchte manchmal schreien, so doof sind die Aktionen der Eingeschlossenen. C-Movie halt, Trash.
Und wenn der Film nicht die letzten 10 Minuten gehabt hätte, wäre er sogar ganz schön düster zu Ende gegangen. So hat er nach dem leidlichen Anfang, dem nervenden Mitteilteil noch einen derbe blöden Schluß. Nein, ein Highlight war das nicht, ich habe aber definitiv schon eine ganze Ecke schlechtere Filme gesehen. Für einen bierseligen DVD-Abend mit Kumpeln sicher geeignet.
Ganz spontan und kurzentschlossen bin ich heute ins UCI um die Ecke gefahren und habe mir einen Film angeguckt. Fernsehprogramm war Mist, DVDs hatte ich keine Lust und der Trailer zu Dreamworks neustem Streich hat mir echt gut gefallen.
Megamind (gesprochen von Bastian Pastewka) ist als Baby von seinen Eltern vor dem drohenden Untergang des Heimatplaneten gerettet worden, indem er in einer kleinen Raumkapsel ins Weltall geschossen wurde. Bis hierhin hört sich das alles sehr nach “Superman” an, wäre da nicht die blaue Farbe und der übergroße Kopf. Und die zweite Kapsel. In dieser wurde ein weiteres Baby aus dem gleichen Grund Richtung Unendlichkeit geschickt. Inhalt: ein herzallerliebstes Baby menschlicher Gestalt und egomanischem Zuschnitts. Die beiden treffen zeitgleich auf die Erde und finden dort Unterkunft. Allerdings recht unterschiedliche. Während Megamind in einem Gefängnis aufwächst, keine Achtung und Zuneigung erfährt und sich somit zum Schurken entwickelt, wächst “Metro-Man” (Oliver Welke) wohlbehütet auf und wird zum selbstherrlichen Superhelden!
Klarer Fall, dass sich die Beiden beständig in die Quere kommen! Bis Megamind einen Mega-Coup landet, die Reporterin Roxanne Ritchi entführt, Metro-Man in eine Falle lockt und die Stadt unter seine Fuchtel bringt …
Ganz herzallerliebst in der Detailzeichnung und mit reichlich nerdigem Humor versehen wird uns hier die klassische Superheldenstory serviert. Superschurke gegen übermenschlichen Superheld – jedoch mit einigen unvorhergesehenen Wendungen. Ich habe mich ganz ausgezeichnet unterhalten.
Habe ich hier wirklich 9 Monate nichts geschrieben? Ich war in der ganzen Zeit regelmäßig im Kino, allerdings habe ich nicht mehr die Muße, dann auch noch darüber zu schreiben. Vielleicht wird das in der kalten Jahreszeit jetzt besser.
Gestern hat es mich auf jeden Fall in eine seichte Komödie verschlagen. Fragt nicht ;-) So saß ich also im UCI in Bad Oeynhausen und sah mir “Groupies bleiben nicht zum Frühstück” an. Mir war vorher nicht einmal bewusst, dass es sich um einen Film aus deutschen Landen handelte, sonst wäre ich wohl nicht gegangen.
Und tatsächlich waren die ersten 15 Minuten fürchterlich hölzern und gestelzt. Da hatten die Gagschreiber einen ganz miesen Tag und die Darstellerin schrappte am Chargieren vorbei. Aber das verbesserte sich mit fortschreitender Laufzeit und ich habe an einigen Stellen laut gegrinst. Doch, doch, sogar für einen alten Sack wie mich war das eine durchaus unterhaltsame Komödie! Leider ist der Hauptdarsteller Kostja irgendwas, der den Chriz gab, ein wenig überfordert. Konnte sich Anna Fischer immer besser in die Geschichte einfinden, setzte Herr Ullmann den immer gleichen Dackelblick auf. Da ist er aber in einer Reihe mit Größen wie z.B. Tom Hanks und Nicholas Cage ;-)
Lockere Unterhaltung, ganz lustig und in bunten Farben.
Wenn es einen Oscar für Overacting geben würde, “Alvin und die Chipmunks” hätte ihn verdient! Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Zielgruppe – kleine Kinder und infantile Eltern – Gemütsregungen von Gesichtern nicht auch dann ablesen könnten, wenn diese nicht mit dem Holzhammer eingemeißelt worden wären. Die gepitchten Stimmen der Streifenhörnchen verursachen körperliches Unwohlsein und der rote Faden der Handlung ist eher dünnes Nähgarn. Der Film hat mich nicht lange im Sessel gehalten.
Wobei ich gestehen muß, dass die Animationen ganz gelungen sind und auch die kleinen Leute rechts und links neben mir ganz offensichtlich ihren Spaß hatten.