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30.08.2014

Guardians of the Galaxy

Guardians of the Galaxy

Der Nachwuchs 1.0 steht nach seiner jahrelangen Star-Wars-Phase inzwischen mehr auf die Marvel-Helden. Besonders die aus dem Avengers-Universum. Grundsätzlich ist aber alles wo Marvel dran steht von Interesse. Und Raumschiffe. Vom ersten im Kino gesehenen Trailer der Guardians of the Galaxy lag er mir in den Ohren, dass wir den unbedingt gucken müssen – und ich konnte mich dieser Meinung nur anschließen.

Wir standen also gestern im Kino und warteten gespannt auf den Film, der im UCI Bad Oeynhausen den Weg auf die Leinwand leider wieder nur in 3D fand.

Der Film ist grandios! Vom ersten Augenblick an ist man drin. Zunächst wird man in einer durchaus traurigen Sequenz mit dem Protagonisten “Starlord” bekannt gemacht, um dann 26 Jahre in die Zukunft und Lichtjahre in die Weite zu springen und einem getanzten Raub eines Artefakts teilzunehmen. Untermalt von souligen Hits der 70er und 80er Jahre und gespielt von einem hervorragend aufgelegten Chris Pratt. Ganz ehrlich habe ich lange nicht bereits am Anfang eines Films so gegrinst. Im Verlauf der Geschichte kommen zu diesem Outlaw noch weitere Gefährten wie Kopfgeldjäger Rocket – der genmanipulierte Waschbär, Grood – ein wandelnder Baum mit leichten Sprachdefiziten, Drax – muskelbekackter Hellboy ohne Hörner und höfischen Umgangsformen sowie Gamora, eine grünhäutige Kämpferin, die zufällig auch die Tochter des Oberbösewichtes ist, den es zu besiegen gilt.
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Andreas am 30.08.2014 um 8:00 in Filmkritik | 1 Kommentar |

13.03.2014

Non-Stop

Liam Neeson hat in seinen letzten Filmen durchaus ein wenig Talent für Action erkennen lassen. Klaustrophobische Umgebung dazu und es verspricht ein spannender Abend zu werden. Habe mir also eine Karte gelöst und bin froher Erwartung ins Kino marschiert. Tatsächlich gibt Neeson den abgehalfterten, aber moralisch festen Sky-Marshall sehr überzeugend. Sein zerknautschtes Gesicht trägt dazu sicher einen Großteil bei. Der Rest der Mitfliegenden ist mehr oder weniger Staffage und bekommt keinerlei Raum zur Charakterisierung, so dass man hier auch mit niemandem außer Neeson mitfiebert. Oder zumindest mitfühlt, denn so richtig doll spannend ist es nicht, was hier auf der Leinwand präsentiert wird. Kompletten Beitrag lesen

Andreas am 13.03.2014 um 23:10 in Filmkritik | 0 Kommentare |

02.03.2014

Pompeji 3D

Nach Jack Ryan war noch Zeit und im Saal nebenan wurde Pompeji in 3D gezeigt. Da ich im Maxx in Hameln 3D noch nie ausprobiert habe und immer interessiert bin, wie die Anlagen in den verschiedenen Kinos wirken, habe ich mir doch mal eine Karte gekauft.

Milo (Kit Harington) ist der einzige Überlebende eines keltischen Stammes, dessen Mitglieder von römischen Truppen unter Feldherr Corvus (Kiefer Sutherland) massakriert wurden. Der Junge wird versklavt und tritt Jahre später als Gladiator in billigen Arenen in der Proviz Londinium auf. Dort wird er von einem Römer “entdeckt” und nach Pompeji gebracht, um dort vor einem größeren Publikum zu kämpfen. Kompletten Beitrag lesen

Andreas am 02.03.2014 um 14:16 in Filmkritik | 1 Kommentar |

02.03.2014

Jack Ryan – Shadow Recruit

Nachdem mein gestriger Kinotag nicht ganz so erfolgreich war und mich weder die Monuments Men und schon gar nicht Stromberg vom Hocker reißen konnten, habe ich heute mal leicht bekömmliche Actionkost gewählt. Geschichten um Tom Clancys CIA-Agent Jack Ryan gab’s schon einige, versucht sich diesmal also Kenneth Branagh an der Regie. Kompletten Beitrag lesen

Andreas am 02.03.2014 um 12:34 in Filmkritik | 2 Kommentare |

02.03.2014

Stromberg

Wenn ich schon mal in Hameln im Kino bin, lohnt es sich, den Abend zu nutzen. Zeitlich passte hinter die Monuments Men noch “Stromberg”. Also flugs eine Karte gelöst, auch wenn ich die letzten Staffeln im Fernsehen nicht mehr gesehen habe. Anfangs fand ich den sehr speziellen Abteilungsleiter der Capitol-Versicherung ja sehr lustig, aber das Gehabe nutzte sich auch schnell ab. Mir wurde aber nun schon so oft gesagt, der Film sei anders und deutlich witziger, dass ich nicht widerstehen konnte. Kompletten Beitrag lesen

Andreas am 02.03.2014 um 11:45 in Filmkritik | 0 Kommentare |
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