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Zum Inhalt ...Adam Gibson (Arnold Schwarzenegger) betreibt mit seinem Freund Hank Morgan (Michael Rapaport) eine gutgehende Charterfluggesellschaft für actionsuchende Snowboard-Yuppies und verfrachtet diese per Helicopter in eisige Höhen. An seinem Geburtstag soll er eigentlich den wirklich wichtigen Broker Michael Drucker (Tony Goldwyn) zu einer privaten Ausfahrt fliegen, wird jedoch freundlicherweise von Hank abgelöst, damit er mit seiner Familie feiern kann. Doch aus der Feier wird nichts, denn als Adam zu Hause ankommt sieht er durch's Wohnzimmerfenster, wie er bereits im Kreise seiner Lieben steht und mit Geschenken überhäuft wird! Hmm ...
"Der sechste Tag" macht im Titel ebenfalls leicht religiöse Andeutungen, schuf doch Gott an eben diesem Tag Adam (da wird der Hammer schon etwas mehr geschwungen ;-). Adam West wurde geklont und das Gesetz gegen das in diesem Fall verstoßen wurde, ist das sogenannte "Sechste Tag Gesetz". Tiere, Pflanzen, Organe, in dieser nahen Zukunft macht die Technik vor nichts halt, es wird mit den Genen hantiert, was das Zeug hält. Einzig der Mensch ist nach einem mißglückten Experiment vor der Verdoppelung per Gesetz geschützt.
Der eigentliche Sinn des Films ist es, Schwarzenegger wieder im Action-Genre zu positionieren. Und das gelingt ansatzweise. Arnie ist nicht mehr der Jüngste (und macht das auch zu Beginn mit einer eitlen Vorstellung vor dem Spiegel deutlich) und so wird zwar geballert, gesprungen und gevierteilt, aber nicht so heftig wie es früher mal des Terminators Masche war.
Alles in allem ist Arnold auf dem richtigen Weg, wenn er denn zurück will. Als ich ihn am Anfang an seinen Falten zuppeln sah, dachte ich jedenfalls, daß er eigentlich die Idealbesetzug für die "Rückkehr des dunklen Ritters" wäre. |
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