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Ab 22.03.2001 im Kino
13 Tage lang hielt die Welt im Oktober 1962 den Atem an. 13 Tage, in denen das Undenkbare, der Dritte Weltkrieg, der Untergang der Menschheit, zum Greifen nah schien. In West und Ost verfolgten die Menschen gebannt jeden Schritt einer politischen, diplomatischen und militärischen Konforntation, die um ein Haar in einen apokalyptischen nuklearen Schlagabtausch von unvorstellbarem Ausmaß zwischen den beiden Weltmächten gemündet wäre.
Längst legendäre namen wie Robert McNamara, Adlai Stevenson, Theodore Sorenson, Andrei Gromyko, Anatoly Dobrynin und Gneral Curtis LeMay spielten entscheidende Rollen für den Verlauf der Kubakrise.
Vor allem aber waren es US-Präsident John F. Kennedy (Bruce Greenwood) und sein Bruder Robert F. Kennedy (Steven Culp), die im Mittelpunkt des rasend eskalierenden Konflikts standen. Durch die Augen des Präsidentenberaters und Vertrauten Kenneth O. O'Donnell (Kevin Costner) werden die Geschehnisse jener 13 Tage im Oktober 1962 zu Leben erweckt: die hitzigen Diskussionen im Weißen Haus; die amerikanischen Spionageflugzeuge, die die Raketenbewaffnung Kubas durch de UdSSR dokumentieren; die Konforntation zwischen amerikanischen und russischen Kriegsschiffen im Atlantik; die ratlosigkeit der westlichen Kräfte, hin- und hergerissen zwischen Kriegstreiberei und hilfloser Politik der Entspannung.
Schließlich liegt es in der Händen der beiden Kennedys, eine Entscheidung zu fällen, die die Zukunft der Zivilisation besiegelt ...
Niemand wird jemals genau wissen, was sich in den 13 hektischen Tagen des Oktober 1962 tatsächlich hinter den Mauern des Weißen Hauses zugetragen hat. Fest steht lediglich, daß die Welt einem Atomkrieg viel näher war, als man damals angenommen hatte. Drehbuchautor David Self sichtete Kassettenaufzeichnungen, Memoiren, Artikel und CIA-Dokumente und führte zahllose Interviews mit Beteiligten beider Lager. Die Ergebnisse und Erkenntnisse fügte er zu einer packenden, atemberaubenden, dramatischen Tour de Force zusammen.
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