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Kino - dafür werden Filme gemacht

The Fast And The Furious

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Brian Spinner (Paul Walker), so der Undercover Name von Office Brian O'Conner, versucht sich in eine Bande von Halbstarken einzuschleusen, die illegale Autorennen in den Straßen von Loas Angeles veranstalten. Er vermutet, daß diese Jungs verantwortlich sind für eine Reihe von spektakulären Überfällen auf LKW-Transporter, bei denen massenhaft Unterhaltungselektronik erbeutet wurde.

Ausgerüstet mit einem hochgezüchteten Renn-Toyota taucht er eines Abends auf einem Treffen auf und stellt sich einem Rennen mit dem Anführer der Gang Dom Toretto (Vin Diesel). Doch es gehört mehr dazu als Motorleistung und ein Nachbrenner, um Dom zu besiegen ...

Hmm ...

"Furios" ist es tatsächlich, was uns Regisseur Rob Cohen hier zeigt. "Dragonheart" und "Daylight" entstanden unter seiner Regie, von Action hat er also Ahnung. Gleichzeitig muß er aber auch den langweiligen Campus-Stinker "The Skulls" auf seine Kappe nehmen ... Glücklicherweise vermied Cohen es, eine so tiefgründige Story einzubauen und setzt von der ersten Minute an auf Action.

Und die ist nicht von schlechten Eltern - vorausgesetzt man hat nur ein klein wenig übrig für extrem aufgemotzte Serienautos. Da blitzt und röhrt es unter der Motorhaube und hydraulische Tieferlegung sowie Nitroeinspritzung sind nur ein paar der technischen Gimmicks, die in den zumeist japanischen Flitzern verbaut sind. Die Rennen sind rasant inszeniert. Besonders die Aufnahmen aus der Sicht des Fahrers gaben einen guten Eindruck von der Geschwindikeit in den engen Großstadtstraßen.

Wie schon gesagt, der Film bietet Action um der Action willen und die Story von der Jagd auf die High-Tech-Schieber dient nur als loses Gerüst und wirkt zum Teil auch sehr bemüht. Zumindest dann, wenn zwischenmenschliche Beziehungen ins Spiel kommen und erklärt wird, warum Dom und Brian plötzlich so dicke miteinander sind ... Vin Diesel, mit seiner sonoren Brummstimme, gibt dem Anführer zumindest vocal Tiefe und überzeugt darstellerisch mit minimalistischem Gesichtsausdruck. Paul Walker überflügelt ihn hier gewiss nicht, genauso wenig wie der weibliche Gegenpart Mia Toretto, die Schwester Doms (gespielt von Jordana Brewster). Mehr als Wagenführer sind die Schauspieler hier nicht, aber auch nicht weniger. Eine recht ordentliche Vorstellung im Rahmen des Drehbuchs geben alle Darsteller.

Wenig Story und durchschnittliche Schauspieler? Hey, was soll's! "The Fast And The Furious" ist ein Actionfilm für Blechfreunde und in diesem speziellen Genre ist er Spitze und preßt die Zuschauer in die Sitze! Gentleman ... start your engines!

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"The Fast and the Furious" bei www.more-magazin.de
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