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Kino - dafür werden Filme gemacht

"Blood And Wine"
12.02.1997

Sneak Preview im Astoria. Eigentlich kann ja gar nichts schlechtes ge'previewed' werden dachte ich mir. Der schlimmste anzunehmende Film wäre die Realverfilmung von '101 Dalmatiner', doch es kam schlimmer.

Es liefen erst Trailer der bekannten Filme, allen voran natürlich 'Star Wars Triologie', dann begann der Film. Mit Jack Nicholson und Michael Caine stehen zwei große Hollywood-Stars auf der Besetzungsliste von 'Blood And Wine'.

Nicholson spielt einen Weinhändler, welcher zusammen mit einem Freund (?) einen Raub im Haus eines wohlhabenden Kunden plant. Zu diesem Zweck bandelt er mit dem Kindermädchen der Familie an. Seine Ehe scheint so oder so zerrüttet.

Nicholsons Frau bemerkt allerdings das sie betrogen wird, und stellt ihren Mann zur Rede. Daraufhin kommt es zu einem Handgemenge, und die Frau flieht zusammen mit ihrem Sohn und (unbemerkt) der Beute aus dem Raub. Der Rest des Films beschreibt wie Nicholson und Caine, hinter der Beute herjagen.

Ohne zu übertreiben ist diese Jagd VÖLLIG UNINTERESSANT. Die Charaktere wirken NIE glaubwürdig, es wird NIE erklärt woher Nicholson soviel Geld hat (angeblich ist er völlig pleite), Michael Caine hustet sich die ganze Zeit asthmatisch von Szene zu Szene und Nicholson scheint der Gesichtsausdruck und die Tonlage aus 'Eine Frage der Ehre' auf dem Gesicht festgefroren zu sein.

Leute, wenn ihr irgendwas anderes zu tun habt, oder auch nicht, laßt euch diesen Film entgehen. Die knapp zwei Stunden sind so entsetzlich langweilig, man kann es gar nicht beschreiben. Meidet 'Blood And Wine'.

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