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World Invasion: Battle Los Angeles

Kritik von Jonathan Dilas

Auf der Suche nach neuen Ressourcen steht der Planet Erde auf der Liste einiger Blech-Aliens und schleusen mittels eines Kometenhagels ihre Bodentruppen vor der Küste Santa Monicas ein, um nach vielen erfolgreichen Schlachten auch noch Los Angeles einzunehmen. Das Militär sieht sich einem gut ausgerüstetem Feind gegenüber, der nicht von dieser Welt stammt. Das Soldatenteam, das den Zuschauer bis zum Ende begleitet, soll aus Santa Monica die letzten Zivilisten evakuieren, bevor der ganze Landstrich zerbombt wird. Ihnen bleiben nur drei Stunden, doch sie werden von einigen Aliens an der Flucht gehindert.

Nach "Skyline" und der kürzlichen Veröffentlichung des grafisch aufwändigen Computerspiels "Crysis 2" folgt in gleicher Manier nun ein weiteres Alien-Invasions-Szenario, in dem sich unser Planet plötzlich einem übermächtigen Feind gegenüber sieht: Schwabbeligen Aliens mit roboterähnlichen Körperpanzern und Napalmwaffen bestückt schießen sie auf alles, was nach Mensch aussieht. Amerikanischer Heroismus und militante Streitkräfte sind wieder einmal Motto in diesem dramatischen Sci-Fi. Leider driftet der Film immer mehr in einen Kriegsfilm ab und man vergisst zuweilen, dass es sich eigentlich um einen Science-Fiction handelt.

5 von 10 Sternen

Diese Kritik ist die Meinung von Jonathan Dilas (www.matrixseite.de).

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