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Men in Black II

Kritik von Jonathan Dilas

.-= Sci-Fi-Action-Komödie a la Blue Brothers mit Conspiracy-Kick =-.

Auch in diesem Sequel zeigt sich wieder einmal, dass der zweite Teil selten so gut wie der erste ist. Flache und völlig überladende Gags, die einen die Stirn runzeln lassen. Nicht nur wirkt es den ganzen Film über so als haben sich Regisseur und Schauspieler getroffen, um einfach einen zweiten Teil hinzubekommen, sondern letztere wirken wie in einer inszenierten Slapstick-Kömodie, die den Humor sucht, um das Publikum zu unterhalten.

Will Smith und Tommy Lee Jones einen ähnich, steifen und bürokratischen Drive zu geben, erzeugte einseitige Charaktere. Zum Ende wird es noch einmal richtig kitschig und eine schlecht gerechtgertigte und improvisierte Romantikszene setzt dem ganzen Film nicht minder unangenehm zu. Doch gibt es auch positive Momente der Kreativität und man kann sich wieder auf eine äußerst gelungene Schlussszene freuen.

(Jonathan Dilas, www.jonathan-dilas.de)


Diese Kritik ist die Meinung von Jonathan Dilas.

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