Kritik von Jörg Krömer
Zum Inhalt ...
Nachdem mehrere Versuchstiere unsichtbar und wieder sichtbar gemacht werden konnten, startet Caine ohne Wissen des Pentagons einen Selbstversuch. Doch die Nebenwirkungen der Substanz machen ihn gewalttätig und es gelingt seinem Team nicht, ihn wieder sichtbar zu machen. Der inzwischen größenwahnsinnige Caine beginnt, seine Aggressionen an der Umwelt auszulassen und wird zur lebensbedrohenden Gefahr für seine Mitmenschen. Hmm ...
Die Effekte sind es dann aber auch, die den Film sehenswert machen. Mit Hilfe der Computertechnik werden die verschiedenen Stadien der (Un-)Sichtbarkeit dargestellt. Knochen, Arterien, Muskeln, innere Organe, alles deutlich zu sehen wie im anatomischen Lehrbuch oder bei der Ausstellung "Körperwelten". Daneben geht es auch heftig zur Sache, wenn der inzwischen völlig wahnsinnig gewordene Caine mordet oder im Gegenzug von seinen Kollegen malträtiert wird. Menschliche Fackeln und durchbohrte Leiber sind da an der Tagesordnung, einzig eine Vergewaltigungsszene wurde nur angedeutet bzw. möglicherweise durch die US-Zensur entschärft.
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Diese Kritik ist die Meinung von Jörg Krömer.

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