18.12.2011
Contagion
Jonathan Dilas, welcher hier schon seit nunmehr fast 10 Jahren Gastkritiken veröffentlicht, hat einen feinen Text zu Contagion beigesteuert. Einfach mal reinlesen …
Jonathan Dilas, welcher hier schon seit nunmehr fast 10 Jahren Gastkritiken veröffentlicht, hat einen feinen Text zu Contagion beigesteuert. Einfach mal reinlesen …
Bei dem Titel hatte ich echt keine großen Erwartungen und rechnete schon fast damit, dass ich den Film nicht zuende gucken würde. Lag hier halt noch rum und ich wollte vor’m Schlafen gehen kurz drauf gucken. Blöde Idee, weil ich einfach nicht ausschalten konnte und bis zum Ende gucken musste!
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Vor vielen Generationen verfluchte die lesbische Vampirkönigin Carmilla (Silvia Colloca) kurz bevor sie von Baron McLaren gemeuchelt wurde die Einwohner des kleinen Dorfes Cragwich. Alle weiblichen Einwohner würden mit dem Glockenschlag zu ihrem 18. Geburtstag zu lesbischen Vampiren mutieren und ihr Unheil treiben. Lediglich ein Nachfahre McLarens kann zusammen mit einer Jungfrau und einem Zauberschwert mit Phallusgriff den Fluch brechen und Carmilla endgültig besiegen. Kompletten Beitrag lesen
Ich hatte Lust auf einen Jungensfilm. Boxen guck’ ich gerne, Roboter mag ich und abgerissene Typen, die sich aufraffen sind im Kino meist für’n Film gut. Außerdem kann ich Hugh Jackman ganz gut leiden. Alles gute Gründe dafür, mir ein Ticket für “Real Steel” zu lösen.
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Charlie Kenton (Hugh Jackman) war früher Profiboxer, nicht der größte, aber einer mit großem Herz und viel Willen. Allerdings änderte sich vor Jahren schlagartig das Interesse der Zuschauer. Es wurde nach mehr Action und vor allen Dingen Zerstörung gelechzt! Dinge, die im Ring Mensch gegen Mensch nicht umsetzbar waren. Das Roboterboxen war geboren. Und damit das Ende von Charlies Karriere eingeläutet. Er schlägt sich nun mehr schlecht als Recht auf drittklassigen Turnieren mit ramponierten Robotern durch und versucht den großen Coup zu landen. Allerdings ist ihm sein Gespür für den Augenblick verloren gegangen und er setzt immer auf das falsche Pferd zur falschen Zeit. Kompletten Beitrag lesen
Im nächsten Jahr gibt’s im Januar ein kleines Schmankerl: Die Muppets kehren auf die Leinwand zurück. Ich freu’ mich auf Waldorf und Statler :-)
Außerdem im Februar ein Pferdefilm. Ich + Pferdefilm? Eigentlich habe ich ja nichts für Zossen übrig, aber der Trailer zu Gefährten – dem neuen Film von Steven Spielberg – ist echt klasse.
Von Jonathan kommt netterweise eine Gastkritik zu In Time und nach dem, was er schreibt, muss ich den Film wohl auch ansehen!
Statham, Owen und De Niro in einem Film. Schon beim ersten Trailer den sich sah war mir klar, dass ich da rein musste. Alex wollte nicht mit und für Tim ist es eh noch nichts. Also saß ich – wie fast immer – allein im halb ausverkauften Saal.
Danny (Jason Statham) und Hunter (Robert De Niro) sind Partner in einem sehr einträglichen und sehr inoffiziellen Gewerbe. Sie beseitigen Leute, die jemandem unliebsam sind. Wobei mindestens Danny Wert darauf legt, dass es zumindest die Bösen trifft. Als bei einem Einsatz dann versehentlich ein kleiner Junge involviert ist, macht er Schluß und zieht sich nach Australien zurück.
Allerdings nur so lange, bis ihm ein Foto seines Freundes Hunter zugespielt wird, mit dem Hinweis, dass er nicht lange überlebt, sollte Danny nicht einen besonders kniffligen Fall übernehmen. Dass es dabei um Mitglieder des britischen SAS handelt, macht’s nicht einfacher. Schnell sind Danny die ehemaligen Top Agenten der “Feather Men” auf den Fersen und schicken ihren Bluthund Spike (Clive Owen) auf die Jagd …
Ein Film nach meinem Geschmack! Sehr gerade heraus, keine Schnörkel in der Story und richtig stoische Hauptdarsteller. Die Ausstattung ist klasse, man ist sofort mitten in den frühen 80ern. Die Musik passt, die Kleidung, die Autos, alles perfekt. Clive Owen und Jason Statham gucken böse um die Wette und De Niro gibt den etwas tiefgründigeren Typ. Dabei ist er auch der einzige, der wahrscheinlich in seinem Beruf als Schauspieler ein bisschen unterfordert wurde – trotzdem mit Spiellaune.
Prima Actionfilm mit ein bisschen politischem Anklang. Und das eine Fortsetzung folgen kann, wurde auch gleich mit angelegt. Ich find’s gut.
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