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20.09.2013

R.E.D. 2

Die Agenten im Ruhestand wurden wieder ausgegraben! Bruce Willis, John Malkovich und Helen Mirren sind nach R.E.D. wieder vereint und nehmen es mit Geheimdiensten auf. Im ersten Teil habe ich mich köstlich amüsiert und besonders über Malkovich gefreut, der seinen „Marvin“ ganz ausgezeichnet schrullig spielte. In „Noch Älter. Härter. Besser.“ setzt er seinem Charakter noch einen drauf und stiehlt damit den anderen fast ein wenig die Schau.

Aber auch Helen Mirren ist fantastisch anzusehen, Kerl, die ist fast 70 und machte echte eine gute Figur. Bruce Willis ist der Action-Held schlechthin und ihm nimmt man die Keilerei noch am ehesten ab. Über die Geschichte muss nicht viel erzählt werden. Irgendwie sollen alle getötet werden, die von einer alten Atombombe mitten in Moskau wissen. Frank Moses (Willis) und Marvin Boggs (Malkovich) versuchen dies mit einigen Verbündeten zu verhindern jetten dabei um die Welt. Schwamm drüber.

Wie gut gelaunt die gesamte Crew diese Allerweltsstory aber rüber bringt, ist den Kinobesuch definitiv wert. Ausgezeichnetes Action-Kino.

Andreas am 20.09.2013 um 20:43 in Filmkritik | 0 Kommentare |

10.08.2013

Wolverine: Weg des Kriegers 3D

Wolverine - Poster Die Marvel-Comichelden sind mir – neben Batman – die liebsten. Zumindest im Kino. Außer ein paar Batman-Sammelalben habe ich nichts im Schrank stehen. Der dunkle Ritter gefällt mir, weil er manchmal mürrisch ist, schlecht gelaunt, eben so wie mancher andere auch. Ähnlich ist es bei Wolverine. Im X-Men-Universum macht der Mann mit den Klauen auf jeden Fall die coolste Figur und Hugh Jackman ist die Idealbesetzung für den bärbeißigen Helden. Kompletten Beitrag lesen

Andreas am 10.08.2013 um 17:42 in Filmkritik | 0 Kommentare |

14.07.2013

World War Z

Zombies und Brad Pitt? Passt nicht so richtig zusammen, dachte ich jedenfalls nachdem ich den Trailer vor einiger Zeit zum ersten Mal gesehen habe. Allerdings war klar, dass ich den Film trotzdem sehen musste, denn was genau in diesem Trailer präsentiert wurde, habe ich in noch keinem Film mit den schlurfenden Untoten gesehen. Rasende Menschenmassen, die wie eine Lawine durch Städte rollen und sich vor Mauern auftürmen. Gewaltig – und ganz gegen die bisherige Art der Darstellung. Kompletten Beitrag lesen

Andreas am 14.07.2013 um 23:57 in Filmkritik | 0 Kommentare |

05.07.2013

Ich – einfach unverbesserlich 2

Gru ist zurück. Der Superschurke, der vor einigen Jahren erfolgreich den Mond stehlen wollte ist sesshaft geworden und kümmert sich herzallerliebst um seine drei kleinen Mädchen, die teilweise bereits in die Pubertät kommen. Es könnte alles so schön sein, die Minions arbeiten im Hintergrund und besorgen den Haushalt, nur Dr. Nefario ist unzufrieden. Er vermisst das Verbrechen, er möchte wieder böse Maschinen erfinden, statt Konfitüre zu produzieren. Und so kommt, was kommen muss, die Wege Nefarios und Grus trennen sich, da der Professor ein lukratives Angebot bekommen hat. Zunächst ist alles gut, bis plötzlich die Anti-Verbrecher-Liga bei Gru anklopft und ihn mit sanftem Zwang dazu überredet, bei der Suche nach einer gestohlenen gefährlichen Substanz mit zu helfen. Als er bei den Recherchen auf seinen alten Rivalen El Macho trifft, nimmt die Suche Fahrt auf … Kompletten Beitrag lesen

Andreas am 05.07.2013 um 23:54 in Filmkritik | 0 Kommentare |

12.04.2013

Oblivion

Oblivion - Poster Heute mal wieder im Kino gewesen. Hatte zwar fiese Kopfschmerzen, aber nach einer kleinen Fahrradrunde und 50 Milligram Sumatriptan war es auszuhalten. Und für Morgan Freeman schleppe ich mich gerne ins Lichtspielhaus. Gut, eigentlich ist Tom Cruise der Protagonist Jack Harper, der auf der Erde den Aufräumer nach einem Alienangriff gibt, aber im Trailer hat der olle Morgan einfach den cooleren Auftritt.

Da saß ich also im Sessel und schaute Harper dabei zu, wie er Roboterdrohnen repariert, die riesige „Hydrationstürme“ bewachen, die irgendwas aus dem Meerwasser erzeugen. Egal. Er ist dort auf einer Schicht mit seinem Kommunikationsoffizier – die zufällig auch seine Gespielin ist – welche die Verbindung zur Basis „Ted“ hält, die weithin sichtbar im Orbit hängt. Ted koordiniert die Drohnen und ist gleichzeitig die Basisstation zum Weiterflug zum Saturnmond Titan – sobald die Schicht der beiden vorbei ist. Das einzige Problem daran ist, dass Jack gar nicht so richtig will. Er hat Erinnerungen an die Zeit vor dem Angriff, kann diese aber nicht richtig zuordnen. Ihm spukt ständig eine Frau im Kopf herum und als plötzlich ein Raumschiff abstürzt mit just dieser Frau an Bord, überschlagen sich die Ereignisse plötzlich. Kompletten Beitrag lesen

Andreas am 12.04.2013 um 23:03 in Filmkritik, Kurzkritik | 0 Kommentare |
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